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<meta name="description" Content="„Es ist alles offen. Es wird ein Ritt auf der Rasierklinge bis zum letzten Spieltag — aber nicht nur für uns.“ , ">
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<pre>Auch gegen die Elf vom Niederrhein deutet vorab nun wenig auf den ersten Heimsieg seit mittlerweile knapp drei Monaten hin — gegen die Borussen kam bereits bei den letzten sieben Auseinandersetzungen in der Commerzbank-Arena lediglich ein echter Erfolg herum.  <p> Vor allem deshalb, da die Bayern in Bestbesetzung antreten werden, während die Frankfurter nach Trainerwechsel und Personalrochaden noch auf der Suche nach Taktik und Formation sind.  <p>  „Es ist alles offen. Es wird ein Ritt auf der Rasierklinge bis zum letzten Spieltag — aber nicht nur für uns.“ <p> Nachdem bereits die Hinrunde nicht den weit oben angesiedelten Erwartungen entsprach, lässt sich nun auch das neue Jahr ziemlich mittelprächtig an: Die durchwachsene Bilanz von 2 Siegen, 2 Niederlagen und 1 Unentschieden ist eher nicht als ein Empfehlungsschreiben für höhere Aufgaben zu verstehen. <p>  Dabei hatte es Anfang April wieder sehr gut ausgesehen. Der FCI feierte drei Siege in Serie und legte eine fulminante Aufholjagd hin. Allerdings gab es in den letzten vier Partien keinen Sieg. Zuletzt gab es aber wieder bemerkenswerte Ergebnisse gegen Leipzig (0:0) und Leverkusen (1:1).  </pre>


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<pre>Doch die Partie gegen die Dortmunder lässt vorerst einmal das Schlimmste befürchten, auch wenn die Wolfsburger nicht schon nach den ersten 90 Minuten dieser Saison in Unruhe zu verfallen.  <p> Mit nur einem Zähler aus den jüngsten fünf Partien wurde den Verfolgern eine etwas zu großzügige Gelegenheit eingeräumt, den einstmals verlorenen Boden gutzumachen — und der VfL Wolfsburg bekam zuletzt gar auf einen Schlag gefühlte sechs Punkte überreicht.  <p>  In der laufenden Saison konnte die SGE erst in drei Heimspielen keinen Torerfolg verzeichnen — jedes Mal endete die Partie mit 0:1. <p> Als echter psychologischer Vorteil könnte es sich beim anfänglichen Gastspiel in Frankfurt dagegen gar erweisen, dass der FC Nürnberg in der Relegation eine makellose Vita vorzuweisen hat: Aus allen vier entsprechenden Duellen ging der Verein einstmals siegreich hervor. <p>  Nach dem 6:0-Torspektakel gegen den FC Köln steht für die TSG Hoffenheim nun ein Entscheidungsspiel an. Die „1899er“ liegen bloß einen Rang und drei Punkte hinter Platz sechs, dem ersten Europa League-Platz.  </pre> 


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<pre> Da derzeit jedoch nur denkbar wenig gelingen will, kamen Meier & Co. unlängst selbst bei den heimschwachen Kraichgauern trotz eines deutlichen Chancenplus nicht an Baumann vorbei. Aufgrund dieser Ladehemmung bleiben nun wohl auch die Schwächen von Bayer ungenutzt.  <p> Allerdings sagte Kovac nach der Leverkusen-Pleite auch: „Wir spielen am Anschlag“. Geht der Mannschaft auf der Zielgeraden nun die Luft aus?  <p>  Nachdem es in den ersten drei Pflichtspielen unter Heynckes keinen Gegentreffer setzte, kommt dafür aber die Hintermannschaft umso vertrauenserweckender daher: Der im Pokal noch verletzt fehlende Hummels sollte rechtzeitig zur Bundesliga-Revanche wieder auf dem Posten sein. <p>  Nachdem gegen Gladbach bereits Leonardo Bittencourt, Dominic Maroh und Torhüter Timo Horn fehlten, erwischte es im Rhein-Derby nun auch Kapitän Matthias Lehmann, der sich Bänderverletzungen im linken Knie zuzog und wochenlang fehlen wird. <p>  Während die Elite der Liga nicht zu knacken war, konnten die Charlottenburger mit Stuttgart und Augsburg schon mehrere Kellerkinder erfolgreich niederringen; das vergleichsweise dünne 1:1 gegen Bremen lässt sich derweil wohl mit durchaus üblichen Anlaufschwierigkeiten zu Saisonbeginn erklären.  </pre>


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<pre> Bereits in der ersten Minute gerieten die Gäste nach einem Strafstoß in Rückstand. Yann Sommer hatte Gian-Luca Waldschmidt sehr unsanft von den Beinen geholt. Ebenfalls durch einen Elfmeter sorgte Thorgan Hazard für den Ausgleich (20.).  <p> Entsprechend ist bereits jetzt die Furcht zu spüren, dass nicht einmal das nahende Saisonende die Talfahrt stoppen kann. In der Sommerpause dürfte Niko Kovac zu einem ganz tiefen Griff in die Trickkiste gezwungen sein, damit es in der nächsten Spielzeit nicht endgültig abwärtsgeht.   <p> Allerdings geht es dort sehr eng zu. Nach den ersten neun Spieltagen liegen zwischen den drittplatzierten Gladbachern und der Eintracht auf Rang sieben lediglich drei Punkte. <p>  Ganz besonders wohl für Trainer Markus Gisdol, der zuletzt wiederholt einen wundersamen Zweckoptimismus an den Tag gelegt hatte, sich nun aber endgültig mit der zerfahrenen Situation anfreunden muss.  <p> Dabei ist es natürlich schon vor allem der Führungsriege vorzuwerfen, dass sich das Niveau der Mannschaft bereits seit etlichen Jahren nicht mehr als erstligatauglich erweist — und zu allem Überfluss geht dem Verein mittlerweile auch bei der Trainersuche das gewohnt glückliche Händchen ab.  </pre>


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<pre> Auf in die nächste @Bundesliga_DE-Woche – am Samstag ist Hannover zu Gast in der #AllianzArena! ? #packmas pic.twitter.com/j2WBujSusR  <p> Nach dem letzten Champions League-Gruppenspiel gegen Lok Moskau kehrt bei Schalke wieder der Bundesliga-Alltag ein.  <p>  Quoten Stand vom 11.5.2018, 10:41 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Gleichwohl können sich die Wettfreunde dann aber doch nicht ganz dazu entschließen, den Fuggerstädtern am anstehenden Spieltag einen Auftritt auf absoluter Augenhöhe zuzutrauen — immerhin haben die Gäste nicht von ungefähr den etwas besseren Start in die Rückrunde erwischt.  <p> Mehr als verständlich also, dass der Tabellenneunte nun guter Dinge in den hohen Norden reist. Zumal sich offenbar selbst die jüngste Pleite gegen die Bayern mehr als Mutmacher, denn als Enttäuschung entpuppte.  </pre>


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